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Braunau: Nazi-Aufmarsch verhindern – Thor Steinar muss weg (2009)

Am 20. April 1889 wurde der Diktator und Massenmörder Adolf Hitler in Braunau am Inn geboren. 120 Jahre später, am 18. April 2009, wollen nun wieder Rechtsextremisten und Neonazis rund um dessen Geburtstag in Braunau marschieren.  Nazi-Aufmarsch verhindern! Die "Nationale Volkspartei" (kurz: NVP) droht mit ihrem geplanten Aufmarsch nicht nur das öffentliche Ansehen der Bezirkshauptstadt Braunau zu gefährden, sondern die Stadt wieder zur Pilgerstätte der Neonazi-Szene zu machen. So pflegt diese Partei gute Kontakte zur deutschen NPD und somit auch zum organisier...

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„Wirbel um Aufruf zu Nazi-Marsch in Braunau“

Die "Nationale Medienfront" will den Aufmarsch ausgerechnet am 18. April abhalten, am selben Tag findet in Braunau eine Demo gegen Faschismus statt. Eine "Nationale Medienfront" ruft unter dem Motto "Mehr Demokratie - gegen totalitäre Systeme. Zum Gedenken der 100 Millionen Opfer des Kommunismus" zu einer Demonstration am 18. April 2009 in Braunau am Inn auf. Urheber des Aufrufs dürfte die Nationale Volkspartei (NVP) sein. Der Domain-Inhaber der Homepage der Nationalen Medienfront ist derselbe wie der der NVP-Website. Bekannter Neo-Nazi steckt dahinter Und dabei ...

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„Marke ‚Thor Steinar‘: Boutique in Braunau verkauft Nazi-Klamotten“

Die Textilien der Marke "Thor Steinar" sind in rechten Kreisen beliebt und in Deutschland bereits teilweise verboten. Aufregung herrscht um ein vor kurzem eröffnetes Braunauer Textilgeschäft. Dort wird Kleidung der umstrittenen ostdeutschen Marke "Thor Steinar" angeboten. Sie ist laut Landesamt für Terrorismusbekämpfung und Verfassungsschutz unter Rechtsextremen weit verbreitet. Die Sozialistische Jugend Oberösterreich fordert die Schließung des Geschäfts. Gott und SS-General In Deutschland ist die Kleidung, auf der sich altdeutsche Schriftzeichen sowie ...

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„Gedenkfeier für Palm sorgt für Nervosität „

Der morgige 200. Todestag von Johann Philipp Palm sorgt für Nervosität. Neben dem Verein für Zeitgeschichte wollen auch Burschenschafter und die kommunistische Jugend an den Nürnberger erinnern. Am 26. August ist es auf den Tag genau 200 Jahre her, dass Johann Philipp Palm in Braunau hingerichtet wurde. Auf den Befehl von Napoleon, weil Palm in seiner Flugschrift die französischen Feldzüge angeprangert hatte. Bevölkerung um Image ihrer Stadt besorgt  Heute sorgt Palm unter den Braunauern wieder, wenn auch indirekt, für Nervosität: Zum Gedenken an ihn ...

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Braunauer Bulldogs: Hitlergruss im KZ-Mauthausen

KPÖ und Infoladen Wels fordern Konsequenzen Zu einer an Zynismus und Menschenverachtung wohl kaum zu überbietenden Aktion ließen sich im „Gedenkjahr 2005“ die „Braunauer Bulldogs“ – ein Fanclub des Landesligisten FC Braunau – hinreißen: Für ein Gruppenfoto posierten sie mit ihrem Transparent im Konzentrationslager Mauthausen. Fünf von neun der „Fans“ haben dabei den rechten Arm zum „Hitler-Gruß“ gestreckt. Das Bild gefiel den „Bulldogs“ so gut, dass sie es monatelang auf ihrer Website zur Schau stellten, erst vor wenigen Tagen wurde es ...

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2004: Antifa-Demo in Braunau „Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen“

(2004) Die KJÖ - Junge Linke Braunau ruft für die Antifa-Demo, unter dem Motto: "Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen", am Samstag, den 17. April 2004 zu einem breiten Bündnis auf. Diese Demonstration beginnt am Bahnhof Braunau um 15 Uhr und wird von dort in die Innenstadt führen, wo eine Menschenkette und die Abschlusskundgebung geplant sind. Seit einigen Jahren ist es still geworden um die Ewiggestrigen in Braunau. Nun aber melden sie sich zurück: kaum ein Wochenende vergeht ohne gewaltsame Übergriffe von Neonazis in Braunau, Mattighofen oder ...

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